Vor über 100 Jahren gab es in einem kleinen Dorf in der Gemeinde Baiern bei Glonn eine Dorfwirtschaft mit dem Namen Klinglwirt. Sie gehörte dem Urgroßvater von Sonja Obermeier und hinterließ bei dieser einen derart bleibenden Eindruck, dass sie das Konzept nun mitten in München wiederbelebte. In der Balanstrasse in Haidhausen eröffnete sie eine zeitgemäße bayerische Dorfwirtschaft, die alles hat, was sich auch schon zu Anfang des vergangenen Jahrhunderts bewährt hat: Gutes, hausgemachtes Essen, gemütliche Sitzeecken, eine urige, einladende Atmosphäre und herzliches Servicepersonal. In der Küche des neuen Klinglwirts wird alles frisch gekocht - bei Sonja Obermeier kommen keine Fertigknödel oder ähnliche Convenience Produkte auf den Tisch. Wie schon damals bei ihrem Urgroßvater wird hier alles frisch zubereitet und das schmeckt man auch. Auch bei den Zutaten legt Obermeier viel Wert auf Qualität, denn nach Möglichkeit soll hier alles aus der Region kommen und biologisch wertvoll entstanden sein.
Die Auswahl der Gerichte im Klinglwirt variiert täglich: Neben einigen wenigen Stammgerichten, gibt es täglich wechselnde Tagesgerichte. So wird es nie langweilig und die Gäste können immer wieder neue und authentisch zubereitete bayerische Gerichte genießen.
Der Urgroßvater von Sonja Obermeier wäre sicherlich stolz, wenn er heute sehen könnte, was seine Urenkelin aus seinem Konzept gemacht hat. Sogar Schafkopfen dürfte er im neuen Klinglwirt wieder - ganz so wie früher, in der guten alten Zeit.
