Die Goldene Bar im Haus der Kunst hat eine lange Geschichte hinter sich. Schon 1937 wollte man hier eine einzigartige Location schaffen, die sich an Bar-Konzepten von Luxushotels orientiert. Hiervon zeugen heute noch die goldenen Landkarten an den Wänden, auf denen die wichtigsten Weinregionen erlesener Weine und Spirituosen abzulesen sind.
Über viele Jahre hinweg waren diese außergewöhnlichen Wände verkleidet, da der Raum als Museumsraum, Bar oder Lager genutzt wurde, bis er schließlich wieder seine ursprüngliche Bestimmung fand. Neben den von damals erhaltenen Elementen schaffte man es die Bar behutsam zu modernisieren, so dass vom einstigen Charme nichts verloren gegangen ist.
Barchef Klaus St. Rainer möchte die Barkultur fortsetzen und perfektionieren, bietet deshalb eine klassische Cocktailkarte mit einigen Überraschungen. Man sitzt hier also in einem klassisch, exklusiv anmutenden Ambiente, genießt exquisite Drinks und edle Tropfen - mehr ursprüngliche Barkultur kann es kaum geben. Da kann man nur hoffen, dass sich das auch niemals ändern wird.
