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Bereits im Jahre 1858 logierten Gäste im einst auf Wunsch König Maximilian
II. an jener noblen Adresse errichteten
Grand Hotels. Der Regent hatte damals ein Stadthotel gewünscht, das alle bisher gesetzten Maßstäbe übertreffen
sollte.
Tradition wird hier ohnehin groß geschrieben. So hat man sich bei der Neugestaltung einiger Zimmer für eine optische Mischung aus Moderne und dem Charme der Zeit König Ludwig II. entschieden. Selbst der Hoteldirektor hat seine ganze eigene, sehr außergewöhnliche Geschichte, die ihn mit dem Haus verbindet - er fing als Page an und hat sich bis an die Spitze des Hauses hochgearbeitet. „Vom Pagen zum Hoteldirektor. Für mich ist dieser Traum Realität geworden. Dass ich hier als Page begonnen habe, verbindet mich um so mehr mit diesem Haus.“, so Stephan Kaminski über seinen Werdegang. Diese ganz besondere Verbindung zum Haus spürt man hier aber auch bei den zahlreichen restlichen Mitarbeitern des Hauses. Sie geben dem Gebäude Leben und hauchen ihm den nötigen Luxus ein, den ein fünf Sterne Superior Haus haben muss, um sich behaupten zu können. Die Zimmer sind wahrlich schön gestaltet. Die Verbindung aus Tradition und Moderne ist hier jederzeit klar erkennbar und äusserst gut gelungen. Genau diese Mischung ist an eben dieser Adresse auch nötig - einer Straße in der man zwischen Galerien, der Bayerischen Staatsoper, Theatern und den feinsten Geschäften der bayerischen Metropole residiert. Das Haus verfügt über insgesamt 303 Zimmer, worunter 65 besonders luxuriöse Suiten zu finden sind. Die letzte Renovierung fand im Januar 2008 statt und brachte das Haus wieder auf den aktuellen Stand luxuriöser Hotellerie.
Auch die Gastronomie des Hauses kann sich sehen lassen. Mit dem Restaurant „Vue Maximilian“ bietet man kulinarische Köstlichkeiten auf höchstem Niveau. Küchenchef Markus Winkelmann kredenzt seinen Gästen hier eine saisonal orientierte und zeitgemäße Küche mit regionalen Produkten. An der „Vier Jahreszeiten Bar“ im traditionellen englischen Stil sorgt Pianist Simon Schott jeden Abend von 17 - 20 Uhr für die passende musikalische Untermalung. Unter der Beratung eines echten Tee-Sommeliers kann man in der angrenzenden, wunderschönen Lobby unter einer großen Glas-Kuppel verschiedenste Tee-Spezialitäten genießen.
Für die nötigen Entspannungsmöglichkeiten sorgt der „Well Seasons Club“ in der sechsten Etage des Hauses. Der komplett neu gestaltete Spa-Bereich bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Relaxen. Neben Pool und Sonnenterrasse kann man hier auch die Annehmlichkeiten eines Dampfbades sowie einer Sauna genießen, um sich anschließend in der Grottendusche abzukühlen. Das kompetente Personal des Clubs bietet selbstverständlich auch verschiedenste Massagen und Beauty Treatments an. Und so kann man Stephan Kaminski nur bestätigen, wenn er über das Vier Jahreszeiten sagt: „Ein königliches Haus, das den Glanz vergangener Epochen mit modernen Ansprüchen verbindet. Der Gast steht bei uns an erster Stelle. Geht nicht, gibt es nicht!“ Vier Jahreszeiten |
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