Als der Jung-Unternehmer Johann Georg Frey im Jahre 1842 mit einem Sack voll Gulden nach München kam, um hier sein Glück als Tuchmacher zu versuchen, hätte wohl kaum jemand geglaubt, dass sein Name auch knapp 170 Jahre später noch im gleichen Atemzug mit München und stivoller Mode fallen würde. Mit zehn Webstühlen fing er damals an, feine Stoffe zu produzieren und wurde schnell bekannt für hohe Qualität. So kam es, dass die feine Gesellschaft schnell zu seinem Kundenstamm zählte und sich sein Ruf bis ins ferne Sankt Petersburg herumsprach. Aus dem Geschäft wurde schließlich eine eigene Schafwollspinnerei, Tuch- und Wollwaren-Fabrik, die durch die Erfindung des ersten Wasser abweisenden Lodenstoffes weltweit bekannt wurde.
Auf fünf Etagen findet man in der Maffeistrasse heute auf über 7.000 Quadratmetern die exklusivsten Modelabels aus aller Welt. Egal ob Armani, Burberry, Ermenegildo Zegna oder Etro - bei Loden Frey werden höchste Ansprüche bedient und das stets zuvorkommend, freundlich und überaus bemüht. Zudem bietet das Modehaus die weltweit größte Auswahl an Loden- und Trachtenmoden und ist damit seiner Tradition treu geblieben. So trifft moderne Mode auf echte Klassiker und vereint dabei Stil, Tradition und Exklusivität auf einmalige Art und Weise. Johann Georg Frey wäre sicherlich begeistert davon, was aus seinem Unternehmen geworden ist - und das absolut zurecht.
